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Unsere Öffnungszeiten:

Montag - Freitag

16:00 bis 24:00 Uhr
 
Große Karte von:
16:00 bis 21:00 Uhr

Jausen Karte von:
21:00 bis 22:00 Uhr

Reservierung erbeten!
 
Sonntag
bis 13:00 Uhr Frühschoppen
(keine Küche und es wird geraucht)

Sollten Sie eine Feier oder Besuch außerhalb unserer Öffnungszeiten planen,
sprechen Sie uns einfach an.

Unsere Räumlichkeiten sind
Rauchfrei:

  • Gastzimmer: 6 Tische
    für 30 Personen
  • Stüberl: 4 Tische
    für 20 Personen
  • Bar-Schank: 8 Barplätze und
    2 Tische für 10 Personen

Geschichte des Gasthofs zum Noisternig in Salzburg

Der Gasthof hieß zu Beginn des 19. Jahrhunderts „Gasthof zum Lobmayer“. Am 13. Dezember 1800 brannte er, genauso wie die damaligen Güter „Kienzl“ und „Asthammer“, vollkommen nieder, als nach dem Gefecht auf dem Walserfeld ein Franzose einen brennenden Strohkranz in eine benachbarte Scheune warf.

Der Gasthof wurde neu errichtet und trug danach den Namen „Bettelmanns Umkehr“. Dieser etwas seltsame Name rührt von einer damals dort angebrachten und von Kontrollorganen bewachten Zollschranke her, vor dem Bettler und Walzbrüder umkehren mussten. Etwa ab dem Jahr 1820 führte der Gasthof den Namen „Gasthaus zur Kassuppe“. Zu dieser Zeit fanden erstmals die Versammlungen der so genannten „Kassuppengesellschaft“, einer großdeutschen Vereinigung Salzburger Bürger und Intellektueller statt, die sich ein Salettl (jetzige Garage) auf dem Grund des Gasthofes erbauten und dafür extra „deutsche Erde“ aus dem benachbarten Bayern anliefern ließen. Der Gasthof wurde auch als „Gruberwirth“, „Trautmann’s Gasthof in Prähausen 23, oder Gasthaus an der Straße nach Reichenhall erwähnt.

Am 15. Mai 1886 schrieb man in der „Salzburger Chronik“ vom Besitzer Benedikt Trautmann († 24. Juli 1899), des  alten Maxglaner „Einkehrwirtshaus“ aus Erzbischöflicher Zeit. Trautmann bewirkte 1875 die Versetzung der vom bedeutenden Salzburger Barockbildhauer Josef Anton Pfaffinger geschaffenen, lebensgroßen Steinplastik des hl. Nepomuk (Schutzpatrons vor Wassergefahren) von der alten Nonntaler Brücke an die steinerne Nepomukbrücke in Maxglan. Nach dem Großbrand am 15. Juli 1901 in Prähausen/Maxglan, verschuldete sich die Witwe Maria Trautmann, und musste den Gasthof der Stieglbrauerei übergeben, welche die Pfandrechte besaß.

Nach dem Ersten Weltkrieg kam der Gasthof in das Eigentum meiner Urgroßeltern Josef Noisternig  († 1942)  &  Paula Noisternig († 1968). Josef Noisternig war damals als Obmann des Ringer-Athleten-Klubs, der Invaliden-Organisation und als Pferdehändler sehr bekannt und angesehen. So hatte er auch Kontakt zu Heinrich Kiener, der ihm den Gasthof verkaufte. Bis 1968 waren Theodor und Anna Breitfuß (meine Großeltern) die Wirtsleut' des Gasthofes.

Im Anschluss erwarben meine Eltern, Theodor und Gisela Hämmerle den Gasthof und waren über 31 Jahre die Wirtsleut’. Seit 1998 sind meine Frau Edith und ich die Besitzer und Eigentümer des Gasthofes, der somit schon seit 4 Generationen Familiengeführt und im Familienbesitz ist. Wir sind uns der Aufgabe bewusst, die Tradition weiter zu führen und erfreuen uns immer wieder an  den etwa 40 Stammtischrunden sowie Stamm- und vielen weiteren lieb gewonnenen Gästen, die uns die Treue halten.

Ihre Familie Theodor und Edith Hämmerle

"Was du ererbt von deinen Vätern hast,
erwirb es, um es zu besitzen."

Johann Wolfgang von Goethe

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